Kollision im Kreuzungsbereich- Zwei Fahrzeugführerinnen verletzt

Bünde – Auf der Borriestraße in Bünde kam es am Donnerstagmorgen
(20. Februar) zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Gegen 07.45 Uhr befuhr
eine junge Fahrzeugführerin (18 Jahre) aus Bünde die Borriestraße in Richtung
Holser Straße. Zum selben Zeitpunkt befand sich eine 37-jährige Bünderin mit
ihrem VW Caddy ebenfalls auf der Borriestraße in entgegengesetzter Richtung. Die
18-Jährige beabsichtigte mit ihrem weißen Nissan im Kreuzungsbereich
Gerhart-Hauptmann-Straße nach links in diese einzubiegen. Hierbei übersah sie
jedoch die entgegenkommende Caddy-Fahrerin, die den Kreuzungsbereich in Richtung
Lübbecker Straße überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß wurde die
Nissan-Fahrerin schwer verletzt und musste durch den Rettungswagen in ein
Krankenhaus verbracht werden, wo sie zunächst stationär verblieb. Auch die
37-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzungen mit dem Rettungswagen für eine
weitere ärztliche Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Beide Fahrzeuge waren
so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Sie mussten von der
Unfallstelle abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Bünde unterstützte bei der
Unfallaufnahme, da erhebliche Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen ausliefen. Diese
mussten abgestreut werden. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

Text und Bild: Polizei


POL-HF: Unfall auf der Autobahn- Rückwärtsfahrer meldet sich

Bünde – Am Montagmorgen (17. Februar) gegen 09.10 Uhr kam es zu einem
Verkehrsunfall in Bünde auf der Autobahn A 30. Aufgrund einer umfangreichen
Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn nach Osnabrück für mehrere Stunden
gesperrt werden. Dieses führte zu einem mehr als 10km langen Rückstau bis nach
Löhne. In diesem Zusammenhang kam es zu einem Vorfall, bei dem ein bis dato
unbekannter Fahrzeugführer die Rettungsgasse dafür nutzen wollte, um scheinbar
rückwärts bis zur nächsten Abfahrt in Hiddenhausen zurückfahren wollte. Der
Rückwärtsfahrer meldete sich jetzt auf der Polizeiwache Bünde. Er teilte den
Beamten mit, dass ihm sein Fehlverhalten zunächst nicht bewusst gewesen sei. Er
habe ein krankes Kind im Fahrzeug gehabt und wollte dieses nach ca. 2. Stunden
Wartezeit im Stau endlich nach Hause bringen. Eine andere Lösung habe er nicht
gesehen. Er wurde jedoch durch einen weiteren aufmerksamen Zeugen in der
Rettungsgasse auf sein Fehlverhalten und den damit verbundenen erheblichen
Gefahren aufmerksam gemacht. Er ordnete sich daraufhin noch vor der Abfahrt
wieder in die Rettungsgasse ein. Dem Fahrer wurden nochmals die Gefahren seines
Handelns aufgezeigt und die daraus folgenden verkehrsrechtlichen Maßnahmen
erklärt. (Text: Polizei)

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