„Gallows Folk Club“ reloaded

„Gallows Folk Club“ reloaded: Legendärer Musikclub erwacht für einen Abend zum Leben
Musiker von damals verwandeln Daniel-Pöppelmann-Haus am 11. Juli in die berühmt-berüchtigte Bar in der britischen Kaserne
Bekannte britische Bands, spontane Auftritte lokaler Musikerinnen und Musiker und ausgelassene Stimmung: Der Gallows Folk Club in der Kaserne auf dem Stiftsberg war einer der wenigen Orte in Herford, an denen Deutsche und Briten gemeinsam feierten. Am Donnerstag, den 11. Juli um 19 Uhr wird der legendäre Musikclub für einen Abend wieder zum Leben erweckt – und zwar im Städtischen Museum, stilecht zwischen den Ausstellungsstücken der Ausstellung „Briten in Westfalen“.
Mit dabei sind Musikerinnen und Musiker, die schon in den 70ern und 80ern regelmäßig die Bühne des Gallows Folk Clubs zum Glühen brachten: John und Terry Chambers, Lea und Ray Moses und Bernd Beckmann, Bernhard Adler und Wolfgang Ramforth mit ihrer aktuellen Band „Another Train“. Britische Folkmusik, die zum Mitsingen und Tanzen einlädt, gepaart mit Geschichten aus dem legendären Club der Briten und lockerer Baratmosphäre versprechen einen unterhaltsamen Abend, der das Museum einmal in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt.
Im Anschluss an die Gesprächsrunde haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, mit den Musikern persönlich ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Briten in Westfalen“. Diese zeigt mit Bildern, Alltagsgegenständen, Ton- und Filmaufnahmen, Postkarten, Koffern und anderen Objekten aus der Zeit, wie die britischen Familien in Westfalen lebten und wie ihre Beziehungen zu den Deutschen aussahen. Ergänzt wird die Wanderausstellung in Herford durch Zeitzeugnisse der dort lebenden Briten.

Fotos:
1.  1973 im Gallows Folk Club, Sängerin Lea Moses mit Begleitmusikern

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