So kann ein Fiesta aussehen

M-Sport Ford stellt Design des 2019er Fiesta WRC vor

– Rund 380 PS starker Turbo-Allradler kehrt zu der für Ford
charakteristischen Grundfarbe Blau zurück

– 2019 umfasst die Rallye-Weltmeisterschaft 14 Läufe von Finnland bis
nach Australien; Saisonauftakt am 22. Januar bei der Rallye Monte
Carlo

– Zwei-Werksautos für Elfyn Evans/Scott Martin und Teemu
Suninen/Marko Salminen sowie ein dritter Fiesta WRC für Pontus
Tidemand bei der “Monte” und in Schweden

KÖLN, 10. Januar 2019 – Dass das World Rally Car auf Basis des in
Köln produzierten Fiesta auf den Wertungsprüfungen der
Rallye-Weltmeisterschaft blitzschnell unterwegs ist, hat das Team
M-Sport Ford in den vergangenen beiden Jahren mit drei gewonnenen
WM-Titeln eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dass der mit üppigen
Aerodynamik-Elementen präparierte Turbo-Allradler auch 2019 zu den
Sieganwärtern zählt, daran arbeitet die Mannschaft von M-Sport-Chef
Malcolm Wilson vor dem WM-Auftakt rund um Monte Carlo derzeit mit
Akribie. An der entsprechenden Optik soll es auf jeden Fall nicht
scheitern: Das von einem rund 380 PS starken Ford
EcoBoost-Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum angetriebene
Wettbewerbsgerät startet am 22. Januar im französischen Gap mit einem
kraftvollen Design in die neue Saison, die nunmehr 14 WM-Läufe
umfasst.

Im Mittelpunkt des neuen Farbschemas, das erstmals seit 2016 wieder
zu dem für Ford charakteristischen Blau zurückkehrt, steht auf der
Motorhaube das weltbekannte Markenlogo des Kölner Autoherstellers.
Weitere Partner des Teams wie Michelin, Castrol und die
M-Sport-Eigenmarke MS-RT sind ebenfalls gut erkennbar vertreten. Die
Flanke des Zweitürers ziert das Grundlayout des neuen M-Sport
Evalution Centre. Die neue State-of-the-Art-Teststrecke vor den Toren
des Rennstalls in Dovenby Hall nahe des britischen Cockermouth wird
noch in diesem Jahr eröffnet.

“Die neue Saison ist für M-Sport von besonderer Bedeutung”, betont
Malcolm Wilson. “Wir treiben derzeit eine ganze Reihe interessanter
Projekte voran, so zum Beispiel die Vorstellung unseres neuen
Testzentrums. Ich bin stolz, dass sich dies auch im neuen Design des
Fiesta WRC widerspiegelt – er ist ein echter Blickfänger. Ich möchte
mich bei unseren Freunden und Partner Ford, MS-RT, Castrol und
Michelin für die Unterstützung bedanken. Ohne ihre Hilfe hätten wir
unser Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft nicht fortsetzen
können.”

Bereits im Dezember hatte M-Sport sein Fahreraufgebot für 2019
bekanntgegeben. Elfyn Evans, der die vergangene Saison mit zwei
Podestplätzen als Siebter abschloss, bleibt ein weiteres Jahr im
Team. Der 30-jährige Waliser erhält mit dem aus Nordwestengland
stammenden Scott Martin einen neuen Copiloten. Im zweiten Ford Fiesta
WRC des Teams bestreitet der 24 Jahre junge Teemu Suninen sämtliche
WM-Läufe. In seinem dritten Jahr bei M-Sport steuert der Finne dabei
erstmals in seiner Karriere ein Werksauto der höchsten Ausbaustufe.
Ihm zur Seite sitzt als neuer Copilot sein 40-jähriger Landsmann
Marko Salminen. Bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden
ergänzt Pontus Tidemand das Aufgebot in einem dritten Werks-Fiesta
WRC. Der 28-Jährige aus der schwedischen Region Värmland hatte 2013
in einem Fiesta R2 des Teams den Titel des Junioren-Weltmeisters
geholt und saß 2014 bei seiner Heimrallye erstmals am Steuer eines
World Rallye Cars. 2017 gewann Tidemand die
WRC-2-Fahrerweltmeisterschaft.

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