„Eine Stadt gerät in Bewegung“

Wie kaum ein anderes Produkt hat das Automobil die Entwicklung der sogenannten „Industrieländer“ im 20. Jahrhundert beeinflusst. Vom Spielzeug der eher wohlhabenden Bevölkerungsschichten, über die aufkommende Massenmotorisierung und der Anpassung der Siedlungsräume an die Verkehrsanforderungen, bis hin zum nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor hat „des deutschen liebstes Kind“ den Alltag in nahezu allen Bereichen beeinflusst. Doch auch auf lokaler Ebene haben Automobile und Motorräder ihre Spuren hinterlassen. Mit Fokus auf die Stadt Bünde werden diese Entwicklungen, aber auch einzelne Fahrzeuge, Personen und Unternehmen der Branche anhand vieler Abbildungen vorgestellt.
Treffpunkt ist am Mittwoch, dem 13. Februar um 19:00 Uhr in den Räumen der Geschichtswerkstatt im Hause SiSchu-Immobilien. Karten gibt es wie immer an der Tageskasse.
Geschichtswerkstatt in den Räumen
der Firma SiSchu-Immobilien
Auf’m Tie 6
32257 Bünde

Foto: Eines der ersten Automobile in Geschichte der Zigarrenstadt. Als dieses Foto entstand hatte Bünde mit 7 PKW und 12 Motorrädern eine höhere Kraftfahrzeugdichte als die Kreisstadt Herford.

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